TIER-VERSUCHSVERBOTS INITIATIVE CH

WARUM EIN TIERVERSUCHSVERBOT?

ETHIK:  Zum Leiden braucht es keine Intelligenz. Mit Intelligenz Leid bei anderen Wesen zu verursachen ist unentschuldbar. Der Mensch missbraucht all zu oft das Recht des Stärkeren.

FÜRSORGEPFLICHT: Der Mensch ist anderen Wesen überlegen. Deshalb ist der Mensch verpflichtet, ihnen Sorge zu tragen.

VERNUNFT: Tierversuche sind ein Strohhalm. Oft führen sie in die Irre und gaukeln falsche Sicherheit vor.

LOGIK: Wer sucht, der findet alternative und bessere Wege zu Erkenntnissen.

 

Hier geht’s zur IG Tierversuchsverbots-Initiative CH http://tierversuchsverbot.ch/

 

 

 

Ein Gedanke zu “TIER-VERSUCHSVERBOTS INITIATIVE CH

  1. Öffentliche Vorstandssitzung für ein Tierversuchsverbot

    Bei der Strassenarbeit zeigt es sich: Junge Menschen wissen manchmal gar nicht, was das ist, ein Tierversuch. Viele Menschen haben überromantische Vorstellungen davon, wieviel Leid ein Tierschutzgesetz verhindern kann – oft nämlich viel zu wenig: Die Opfer der wissenschaftlichen Neugierde machen auch in der Schweiz Unerträgliches mit. Der Nutzen der Qualen wird selbst von Wissenschaftlern in Frage gestellt. Auch die Food and Drug Administration klagte 2004 in ihrem Dokument „Innovation – Stagnation“, über unverhältnismässig wenig Nutzen. Von 100 Substanzen, welche im Tierversuch ausgiebig getestet wurden, müssten doch eigentlich 100 brauchbare Substanzen hervorgehen – oder zumindest 99. So jedenfalls würde man es erwarten, wenn man an einen zuverlässigen Nutzen der Tierversuche glauben würde. In Tat und Wahrheit aber gelangen von 100 Substanzen, welche nach den Tierversuchen zu den klinischen Versuchen zugelassen werden, lediglich acht Substanzen auf den Markt. Alle anderen, also 92 Substanzen von 100, waren reiner Irrtum und dieser wird erst durch das Versuchstier Mensch offensichtlich. Hinzu kommt: nicht alles, was auf dem Markt ist, ist auch sicher. Immer wieder kommt es zu Medikamentenpannen. Kurz: Tier- und Menschenversuche halten nicht, was die Werbung von ihnen verspricht. Trotzdem wurden die tierversuchsfreien Forschungs- und Untersuchungsmethoden äusserst stiefmütterlich gefördert, obwohl sie seit 1981 im Tierschutzgesetz vorgesehen wären. Von alleine scheint sich hier nicht so schnell etwas zu ändern, darum wollen Tierwohlaktivisten eine Tierversuchsverbots-Initiative lancieren. Zur öffentlichen Vorstandssitzung sowie zu den Strassenaktivitäten sind alle Interessierten eingeladen: Kennzeichen ist ein weisses Laborplüschtier. Informationen via irene.varga@sunrise.ch. Neuigkeiten finden sich auf http://www.tierversuchsverbot.ch und in der facebook-Gruppe „Tierversuchsverbot – CH Initiative“.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s