DIE CO2-STORY ALS ABLENKUNG

Wer sucht, der findet viele Ungeheuerlichkeiten, welche dank der CO2-Story legitimiert werden. Asoziale Steuern sind dabei noch die harmlosesten. Viele Wissenschaftler profitieren von dem Klima-Propaganda-Hype. Unser Glück, dass ihnen bewusst ist, dass ein Wissenschaftler sich auch kritisch zu Hypothesen äussern muss.

Klimawandel breiter ausgeleuchtet (Teil 1)

Ist beim Klima alles so klar wie in den Hauptmedien berichtet? Die überzeugtesten Klimapäpste jedenfalls lassen sich Hintertüren offen. Hier 18 Geständnisse, die fast niemand sehen will, von S. Rahmstorf und H.J. Schellnhuber in «Der Klimawandel» 7. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. 2012:

Erdgeschichte

G1 – S.9: «Das Klima unseres Heimatplaneten hat immer wieder spektakuläre Wandlungen durchgemacht. In der Kreidezeit (vor 140 – 65 Mio. Jahren) stapften selbst in arktischen Breiten riesige Saurier durch subtropische Vegetation, und der CO2-Gehalt der Atmosphäre war ein Vielfaches höher als heute.

G2 – S.17: «Die Daten zeigen zwei Phasen mit niedrigem CO2-Gehalt: die jüngere Klimageschichte der vergangenen Millionen Jahre und einen Zeitraum vor etwa 300 Mio. Jahre. Ansonsten lag der CO2-Gehalt zumeist wesentlich höher, über 1000 ppm.

G3 – S 19: «Leider hat jede, der drei möglichen Quellen – Methan-Eis, vulkanischer Kohlenstoff, Meteoriten – eine andere charakteristische Kohlenstoffzusammensetzung. Daher sind quantitative Folgerungen nach dem heutigen Forschungsstand noch nicht möglich». (Irene Varga: d.h. noch keine Hinweise durch die C-13-Isotopen, bezüglich CO2-Quellen natürlichen Ursprungs)

Unverstandene Fragen

G4 – S.20: «Derzeit in der Forschung noch nicht ganz verstanden: Wieso sinkt der CO2-Gehalt, wenn die Temperatur fällt? Offenbar verschwindet das CO2 im Ozean, aber welche Mechanismen daran welchen Anteil haben ist noch unklar.»

G5 – S.27: «Die Gewinnung solcher grossräumiger Mittelwerte ist schwierig, weil die Zahl hochwertiger Datenreihen noch sehr begrenzt ist. Daher gibt es nach wie vor trotz einer Reihe von unabhängigen Rekonstruktionen eine erhebliche Unsicherheit über den genauen Temperaturverlauf auf der Nordhemisphäre über das letzte Jahrtausend.

G6 – S.35: «So machen sich etwas Vulkanausbrüche oder Änderungen der Meeresströmungen im Pazifik (El-Niño-Ereignisse) auch in der CO2-Konzentration bemerkbar, weil die Biosphäre jeweils mit verstärktem oder geringerem Wachstum reagiert.»

Andere Ursachen?

G7 – S. 35: Strahlungshaushalt wird u.a. beeinflusst durch Änderungen der Bewölkung oder der Sonnenaktivität oder auch anderer Ursachen.

G8 – S.35: «Das insgesamt wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Es taucht in der obigen Diskussion nur deshalb nicht auf, weil der Mensch seine Konzentration nicht direkt verändern kann.»

G9 – S.39: Über die Amplitude der Sonnenaktivität (Stärke der Schwankungen) gibt es noch erhebliche Unsicherheit.

G10 – S.41: «Keine dieser Studien ist für sich genommen ein endgültiger Beweis dafür, dass der Mensch die Hauptursache der Klimaerwärmung des 20. Jahrhunderts ist».

G11 – S. 41: Klimaveränderungen können unterschiedliche Ursachen haben.

G12 – S. 43: «Die Unsicherheit stammt überwiegend vom Unwissen über das Verhalten der Wolken.»

G13 – S.45: «Dagegen ist es dafür* unerheblich, ob der Einfluss des Menschen bereits heute in den Messdaten nachweisbare ist oder nicht.» (* Wahl des Energiesystems)

Wissenschaftliche Begrenzung

G14 – S.55: «Daher ist einerseits der Nachweis von bereits eingetretenen Folgen der Erwärmung schwierig, weil das gesuchte «Signal» bislang noch sehr klein ist – es ist eine Suche nach ersten Anzeichen, nicht nach dramatischen Wirkungen. Es ist nicht verwunderlich, dass viele Folgen aufgrund der begrenzten Daten wissenschaftlich noch nicht eindeutig nachweisbar sind.

G15 – S.61: «Im Prinzip lassen sich Änderungen im Volumen des Eises durch Präzisionsmessungen von Flugzeugen oder Satelliten aus bestimmen. Beide Methoden ergeben einen Trend zur Abnahme, allerdings sind die Unsicherheiten noch erheblich, und die Zeitreihen sind kurz, sodass quantitative Schlussfolgerungen nach unserer Einschätzung derzeit noch nicht belastbar sind.

G16 – S.70: «Allerdings lässt sich eine Zunahme von Extremereignissen nur schwer nachweisen, da die Klimaerwärmung bislang nur gering und Extremereignisse per Definition selten sind – über kleine Fallzahlen lassen sich kaum gesicherte statistische Aussagen machen.

Fazit 1

Irene Varga: die Schäden, die im Namen des Klimaschutzes geschehen, sind bereits da: unzählige Hungertote wegen Biosprit getriebener Nahrungsverknappung und Urwaldzerstörung. Werden da wirklich die richtigen Informationen in die Waagschalen gelegt?

 

Klimawandel breiter ausgeleuchtet (Teil 2)

Rahmstorf und H.J. Schellnhuber sind vehemente Vertreter der anthropogenen Erwärmungstheorie, dennoch grenzen sie sich von den allzu absolutistischen Aussagen der Medien und PolitikerInnen mit vereinzelten Einräumungen ab. Was Klimaaktivisten als Ketzerei am Klimawissen interpretieren, ist wissenschaftliche Aussage, wie sie eben sein soll: Zugestehen, wo die Grenzen des Wissens liegen und wo Unsicherheiten bestehen. Von den 18 Geständnissen, die im „Der Klimawandel“ (7. vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage. 2012) gefunden werden können, wurden die ersten 16 in der Grünen Post Ostschweiz September 2013 publiziert. Hier nun die weiteren:

Bedrohungen

G17 – S.76: «Derzeit sind direktere Eingriffe (etwa die Abholzung, Schadstoffbelastung, Wilderei oder Überfischung) noch eine akutere Bedrohung» (bezüglich der Belastung von Ökosystemen durch den Menschen) 

G18 – S.95: «Unser Wissen über die zu erwartenden Klimaschäden ist noch sehr unsicher. Nicht einmal bei bereits eingetretenen Ereignissen wie dem Hurrikan Katrina vom August 2005 (..) lässt sich ein bestimmter Wert dem Klimawandel zuordnen – die denkbare Spanne reicht von null («Auch ohne Klimawandel wären die Schäden so hoch gewesen») bis fast alles («Ohne die durch die Erwärmung verursachten zusätzlichen Niederschlägen wären die Deiche in New Orleans nicht gebrochen.»). Potenziert wird dieses Zuordnungsproblem, wenn das Klimasystem nicht glatt, sondern sprunghaft reagiert, wie so oft in der Klimageschichte“. 

Mojib Latif

Noch mehr Geständnisse, nämlich 31 lassen sich beim führenden Klimatologen Mojib Latif in «Globale Erwärmung» (Ulmer, 2012) finden. – Politiker und Klimaaktivisten scheinen sich einig zu sein: Das anthropogene CO2 ist schuld an der Klimaerwärmung. Manche Klimaaktivisten halten den Klimawandel für die grösste Bedrohung der Menschheit. Sofortige Massnahmen gegen CO2 aus fossilen Brennstoffen und gegen die Temperaturen seien ein Muss. Die entsprechenden «Unzulänglichkeiten» der Modelle und die Lücken in den Theorien, sowie die ökologische Belastung durch „Rettungsmassnahmen“ (Biogas, Energiepflanzen, indirekte Landnutzungsänderung, Verschwendung von grauer Energie, CO2-Verpressung, Geoengineering) fallen dabei in der öffentlichen Diskussion meist unter den Tisch. Hier jedoch einige Relativierungen zum Klimawissen: 

G1 – S.11: «Als Klimamodelle bezeichnen wir das entsprechende Computerprogramm. Die numerische Lösung ist per Definition nicht exakt und führt zu Fehlern.»

G2 – S.11: «Die Meere und auch die Pflanzen nehmen eine beträchtlichen Teil des von uns emittierten Kohlendioxids auf.»

G3 – S.11: «Die Stoffkreisläufe sind jedoch nur unzureichend verstanden. Es existieren im Gegensatz zu den physikalischen Vorgängen oftmals keine allgemeingültigen Gesetze, welche die biogeochemischen Vorgänge beschreiben und in Form mathematischer Gleichungen in die Modelle eingefügt werden könnten.

G4 – S.13: «Es gibt in jedem einzelnen Fach noch erheblich Wissenslücken. Ein Beispiel aus der Atmosphärenphysik ist die Rolle der Wolken im Klimasystem. Ihre Wirkungsweise ist in nur sehr groben Zügen bekannt und in den Klimamodellen berücksichtigt. … Grosse Defizite gibt es natürlich auch in den anderen Fächern, beispielsweise in der Atmosphären- oder Meereschemie.»

G5 – S.14: Auf Seite 14 werden Beispiele «möglicher Risiken» einer globalen Erwärmung aufgezählt – nicht «die gesicherten Folgen» (Häufung extremer Wetterereignisse, schneller Meeresspiegelanstieg, die Versäuerung der Weltmeere)

G6 – S.16: «Die natürlichen Klimaschwankungen erschweren allerdings die Quantifizierung des exakten Beitrags des Menschen an der gemessenen Klimaänderung.»

G7 – S.17: «A priori weiss man nicht, auf welche Ursache eine gemessene Änderung zurückgeht. Es kann sich um eine natürliche Schwankung handeln, um eine anthropogene oder eine Überlagerung aus beiden.»

Irene Varga: Klimaforschung ist nicht ein Puzzle. Klimaforschung ist ein mehrdimensionales, dynamisches Mosaik, dessen Erkenntnisstücke von den jeweiligen Interessensvertretern ganz eigen aneinandergereiht werden. Trotz aller unüberschaubarer Komplexität: wer Luft, Boden, Wasser und die Natur und dessen Ökosysteme schützt, läuft kaum Gefahr, das Klima ungünstig zu beeinflussen.

Klimawandel breiter ausgeleuchtet (Teil 3)

Bei vielen Klimaaktivisten gibt es nur weiss und schwarz. Zum Glück sind die Klimaforscher bei einigen Textstellen ehrlicher. Hier weitere Eingeständnisse von Mojib Latif in «Globale Erwärmung» (Ulmer, 2012):

Berechnungen

G8 – S.17: «Es bleibt jedoch trotz aller Fortschritte eine Unsicherheit hinsichtlich des genauen anthropogenen Anteils an der Erwärmung während der letzten Jahrzehnte: sind es 60% oder doch deutlich mehr?»

G21 – S.53: «Es bleiben beträchtliche Unsicherheiten wie hoch der genaue Anteil des Menschen an der Erwärmung ist. Deswegen ist es wichtig, die natürlichen Schwankungen des Klimas zu kennen.»

G10 – S.17: «Darüber hinaus ist es notwendig, die Modelle zu verbessern, die trotz aller Erfolge immer noch offensichtliche Mängel aufweisen.»

G25 – S.91: «Die Modelle sind weit davon entfernt, perfekt zu sein. Das Erdsystem ist viel zu komplex, um es in allen Einzelheiten zu verstehen. Die Modellfehler werden deswegen immer ein Unsicherheitsfaktor bleiben trotz aller Erfolge während der letzten Jahre.

G26 – S.92: Bezüglich Modell-Ergebnisse: «Auf der regionalen Skala gibt es allerdings noch grosse Unsicherheiten».

G11 – S.17, zur anthropogene Klimaänderung: «Der Fingerabdruck ist nur schwer anhand von theoretischen Überlegungen abzuleiten. Hinsichtlich der Modellverbesserung wären sowohl mehr Messungen als auch ein massiver Ausbau der Rechnerkapazitäten von Vorteil.»

G12 – S.18: «Die zukünftige Klimaentwicklung wird jedoch immer bis zu einem gewissen Grad unsicher bleiben. …Klimamodelle sind weit davon entfernt perfekt zu sein»

Klimaereignisse und Einflüsse

G13 – S.20: «Eine aussergewöhnliche Hitzeperiode ist auf der anderen Seite kein Beweis für die globale Erwärmung, so wie einen einzelne Sechs auch keinerlei Hinweis darauf liefert, ob der Würfel gezinkt ist.

G14 – S.22: «Gleichwohl gibt es starke Schwankungen von Jahr zu Jahr und sogar von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.»

G15 – S.26: «So kann man weder im Niederschlag der Sahelzone noch in den atlantischen Hurrikanen einen statistischen Trend während des 20. Jahrhunderts erkennen.

G17 – S.35: «Die Stärke sowohl des direkten als auch des indirekten Aerosoleffektes ist sehr umstritten»

G19 – S.50: «Ausserdem ist seit den 1950iger Jahren jedes Jahrzehnt wärmer als das vorangehende gewesen, was einen robusten Erwärmungstrend erkennen lässt. Aber der Trend besitzt wahrscheinlich einen nicht zu vernachlässigen natürlichen Anteil.»

G24 – S.91: «Zusammen mit den Wissenslücken in einigen biologischen Bereichen führt all dies dazu, dass gerade über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Ökosysteme wenig bekannt ist.»

G18 – S45: «Zur Hockeyschlägerkurve: «Die Art und Weise der Rekonstruktion von Mann und Kollegen gab allerdings Anlass zu berechtigter wissenschaftlicher Kritik.»

Meer und Wasserzirkulation und Eis 

G16 – S.32: «Das bei weitem wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf mit einem Anteil von knapp zwei Drittel am natürlichen Treibhauseffekt. 

G9 – S.17: «Insbesondere über die Prozesse im Meer wissen wir wenig, denn Langzeitmessungen über viele Jahrzehnte gibt es kaum. Aber Meere sind im erheblichen Masse für die natürlichen Klimaschwankungen in Zeiträumen von Jahrzehnten und Jahrhunderten verantwortlich…»

G20 – S.51: zur Ozeanzirkulation: «Danach würden sie momentanen Tendenzen noch über einige Jahre andauern. Ob es tatsächlich in den kommenden Jahren so sein wird, wissen wir allerdings nicht, weil der Luftdruck ausserdem eine relativ grosse chaotische und damit unvorhersehbare Komponente besitzt.»

G22 – S.55: «Der Regen im Sahel ist auch hierfür ein gutes Beispiel. Ein klarer Trend ist während des 20. Jahrhunderts nicht erkennbar, die internen dekadischen Schwankungen dominieren.»

G23 – S.89: Unter dem Titel ‘Unsicherheiten sind in den Projektionen immanent’: «Wie werden sich Wolken verhalten? Sie können je nach Art kühlend oder wärmend wirken…»

G27 – S.98: Der zukünftige Anstieg des Meeresspiegels wird vor allem drei Hauptursachen haben: die Ausdehnung des Meereswassers infolge der Wärmeaufnahme, die Gletscherschmelze, das Schmelzen und die Dynamik der kontinentalen Eisschilde. Während die ersten zwei Faktoren gut berechenbar sind, ist der letztere mit einer grossen Unsicherheit behaftet. Das liegt an der Dynamik der kontinentalen Eisschilde Grönlands und der Antarktis, die nicht hinreichend gut verstanden ist.

G28 – S.99: «Wie die Erwärmung der Lufttemperatur wird auch der Anstieg des Meeresspiegels starken räumlichen Schwankungen unterliegen.»

G30 – S.104: Zur Kohlenstoffbilanz: «Die als ‘Residium’ berechnete Landsenke ist allerdings mit einer grossen Unsicherheit behaftet, sodass die marine Senke auch deutlich höher sein könnte.

G29 – S.101: «Eisprozesse insgesamt, auf Land und im Meer, sind hochgradig nichtlinear und nicht gut verstanden. Hier herrscht noch ein grosser Forschungsbedarf.»

Geoengineering

G31 – S.112: Zu technischen Klimalösungen: «Alle bisher vorgeschlagenen technischen Lösungen sind mit grossen Umweltrisiken verbunden.»

Siehe dazu auch: http://www.planungsamt.bundeswehr.de/portal/a/plgabw/!ut/p/c4/JYvBDsIgEET_iC0HYvRmgwevetB6Q9iQTSiQ7bZe-vGFOC-ZObwMfKCR3UbRCZXsErxh8nT5_lRN0bVZkDfyqBZZA2GGV38EVL5klN6CWah1ZCeFVS0sqZuVuRlFAaZB23HQjX_0fran29NoY-x9fECd5-sBU1sjUw!!/

Irene Varga: Die Vernichtung von Urwald ist NICHT natürlichen Ursprungs. Die Verschmutzung von Luft ist SELTEN natürlichen Ursprungs. Die Verschmutzung von Wasser und Meeren und Böden ist NICHT natürlichen Ursprungs, dennoch wird uns weis gemacht, dass es nichts Wichtigeres zu tun gäbe, als künstlich Temperatur und CO2 zu senken und die dadurch zu verursachenden weiteren  Umweltschäden und – Risiken hin zu nehmen… – Sind wir nicht längst kräftigst auf dem Holzweg?

VORTRAG: Hassliebe_CO2_20130330f

 

 

 

2 Gedanken zu “DIE CO2-STORY ALS ABLENKUNG

  1. Seit deinem Artikel sind nun vier Jahre vergangen und die Greta-Manie ist da. Kinder lassen sich bekanntlich leicht manipulieren, wie man an den Fridays for Future-Ereignissen sieht. Dass sie sozialen Fragen dabei vergessen werden, interessiert niemanden, soll auch nicht. Wer es aber wagt, die Forschungsergebnisse der Mainstream-Klimaforscher in Frage zu stellen, wird diffamiert. Traurige Entwicklung. Danke für diesen Beitrag.

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