Legale Verbrechen an Tieren, Kindern und anderen

WENN MARKETING UND PROFIT WICHTIGER SIND ALS DAS WOHL VON KINDERN

Wir brauchen nicht „wissenschaftliche“ Studien an Kindern (Contra St. Galler Tgb. 2.3.2015), sondern wir brauchen endlich eine andere, menschengerechte, faire Wissenschaft! Heute sind Studien vor allem ein wichtiges Marketinginstrument. Sie sind auch eine Methode von „Versuch & Irrtum“. In rund 90% aller Fälle endet die Menschenstudie im Misserfolg, denn von 10 Wirkstoffen, die zur klinischen Studie zugelassen werden, gelangt nur 1 auf den Markt. Und von den Wirkstoffen die auf den Markt zugelassen werden, braucht es bei rund 50% Anpassungen oder Marktrücknahmen – trotz Tier und Menschenversuche!

2013 wurden 26 Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen zugelassen, während 32 zuvor zugelassenen Arzneimitteln angepasst oder zurückgenommen werden mussten. Zudem: Viele Pannen bleiben „ungestraft“: man kann sie nicht einem bestimmten Medikament zuordnen, weil manche Patienten sehr viele Medikamente einnehmen und nicht alle Patienten gleich reagieren.

Die Hauptgründe für solche gravierenden Fehlleistungen der Medizin liegen in falschen und völlig veralteten Methoden: überschätzter Wert von Statistik im Umgang mit komplexen, individuellen Systemen, Tierversuche sowie alternative Methoden mit tierischen statt mit menschlichen Zellen und Geweben. Wissenschaft stagniert, weil Kranke und Verstorbene und Operationsabfälle zu wenig gründlich untersucht werden und die Gesundheitsprobleme höchstens oberflächlich in Relation zur Lebensweise, Kranken- und Familiengeschichte gebracht werden. Profit und Show ist wichtiger als echtes Nachdenken und Heilen. Doch Durchschnittswerte, wie sie eine Studie liefert, werden dem Heilverlauf der individuellen Patienten nicht gerecht. Und die festgeschriebene Dosis und Behandlung wie sie die „wissenschaftliche“ Studie erfordert, ist nie die Behandlung, die ein individueller Kranker benötigt.

Studien sind ein legales Verbrechen an freiwilligen Erwachsenen und an wehrlosen Tieren, Kindern, Behinderten und an in Obhut gegebenen Menschen.

http://tierversuchsverbot.ch/wp-content/uploads/Flyer-TVVI-Druck20150206.pdf

http://www.agstg.ch/downloads/medien/agstg_liste-medikamentenversager_novartis_roche_sanofi_actelion_pfizer_swissmedic.pdf

http://tierversuchsverbot.ch/

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